Sanofi
Gute Vorsätze umsetzen
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Januar 2019

Mit neuem Schwung ins neue Jahr

Schweres Essen, Glühwein, Sekt und wenig Bewegung – das bringt die festliche Zeit am Jahresende typischerweise mit sich. Einerseits ist das schön und gemütlich, andererseits schlecht für die Gelenke. Deshalb sollten gerade Arthrosepatienten die guten Vorsätze zum neuen Jahr nutzen und sich mit neuem Schwung gezielt um ihre Gelenkgesundheit kümmern. Denn wer Schmerzen und Beschwerden lindern und weiterhin so mobil wie möglich bleiben will, muss auch selber etwas tun. Verantwortungsvolles Selbstmanagement ist hier für den Erfolg besonders wichtig. 

Das kann mit kleinen Maßnahmen beginnen – wie damit, täglich einen kurzen Spaziergang in den Tagesablauf einzuplanen und diesen dann vielleicht Woche für Woche um ein paar Minuten zu verlängern. Oder öfter auf Fleisch zu verzichten und dafür einmal pro Woche fetten Seefisch auf den Tisch zu bringen, der den Gelenken guttut. Vor allem jetzt in der Winterkälte klagen viele Betroffene über verstärkte Beschwerden. Hier können regelmäßige Saunagänge oder wärmende Bäder, Umschläge oder Salben lindernd wirken – allerdings keinesfalls in Phasen aktivierter entzündlicher Arthrose), dann ist eher Kühlung angezeigt.

Initialzündung für den Einstieg in einen gelenkgesünderen Lebensstil kann beispielsweise auch eine spezielle Wellness-Woche oder gar eine Kur sein. Wer am eigenen Leib bzw. an den eigenen Gelenken spürt, wie wohltuend die verschiedenen Anwendungen, sanfte Bewegungseinheiten und eine bewusste Ernährung sind, passt eher auch zuhause seine Gewohnheiten entsprechend an.

Am wichtigsten ist es allerdings, eine effektive fachärztliche Behandlung zu bekommen. Dies können Arthrosepatienten im Zuge der guten Vorsätze jetzt selbst aktiv angehen. Dafür sollte im ersten Schritt ein Orthopäde aufgesucht werden. Er kann nach einer gründlichen Anamnese eine genaue Diagnose erstellen und eine geeignete Therapie einleiten. Neben konservativen Maßnahmen wie Krankengymnastik oder physikalischen Therapien werden zudem meist Schmerzmittel verordnet, die jedoch auf die Dauer ungünstige Nebenwirkungen haben können.

Alternativ kommen Injektionen mit Hyaluronsäure infrage, die jetzt auch in den aktuellen Behandlungsleitlinien der medizinischen Fachgesellschaften bei Gonarthrose (Kniearthrose) empfohlen werden.1 Zusätzlich gab es in der Analyse verschiedener Studien deutliche Hinweise darauf, dass hochmolekulare Hyaluronsäuren therapeutisch wirksamer sind als die niedermolekularen.2, 3, 4, 5 Solch eine hochmolekulare Hyaluronsäure ist z. B. in der Synvisc 3-in-1-Spritze gegen Arthrose enthalten. Sie wird direkt ins betroffene Gelenk injiziert, wo sie schnell schmerzlindernd, stoßdämpfend und zwölf Monate anhaltend wirken kann. Ein kostenloses Info-Paket und einen Erklärfilm dazu gibt es unter www.synvisc.de.

1AWMF, S2k Leitlinie Gonarthrose, S.28, Stand 18.01.2018

2Bhandari M et al. Intra-articular hyaluronic acid in the treatment of knee osteoarthritis: a Canadian evidence-based perspective. Therapeutic Advances in Musculoskeletal Disease. Vol 9, Issue 9, pp. 231 – 246. First Published September 12, 2017, doi. org/10.1177/1759720X17729641

3Altman RD, Manjoo A, Fierlinger A, et al. The mechanism of action for hyaluronic acid treatment in the osteoarthritic knee: a systematic review. BMC Musculoskelet Disord 2015; 16: 321.

4Raman R et al. Efficacy of Hylan G-F 20 and Sodium Hyaluronate in the treatment of osteoarthritis of the knee – a prospective randomized clinical trial. Knee. 2008;15(4):318–324.

5Vannabouathong C et al. Nonoperative Treatments for Knee Osteoarthritis: An Evaluation of Treatment Characteristics and the Intra-Articular Placebo Effect: A Systematic Review. JBJS Rev. 2018 Jul;6(7):e5. doi: 10.2106/JBJS.RVW.17.00167.

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